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1. Rheingasse-Pforte
Die Tour beginnt neben dem Hotel Maritim. Die kleine Pforte am Thurnmarkt gehörte zur Mittelalterlichen Stadtbefestigung, dabei handelt es sich um eine kleine Nebenpforte. Ursprünglich gehörte dieses Gebiet zur autonomen Vorstadt Oversburg, einen Teil der Stadt der sich zwischen dem 10. und 13. Jh. selbst verwaltete und den Namen Oversburg oder Airsbach trug.

Thurngasse Pforte s

2. St. Maria Lyskirchen
Gegenüber vom Rheinhaufen an der Rheinuferstrasse liegt die kleinste Kirche der 12 romanischen Kirchen Kölns. Sie bietet als Deckendekoration Fresken aus dem 13 Jahrhundert.  Die Basilika stamm ursprünglich aus dem Jahr 940. Jedoch erst 1210 in ihrer heutigen Form  auf der älteren Clemens-Kirche  erbaut. Wandmalereien aus den 13-15 Jahrhundert zieren ebenfalls den Innenraum.

St Maria-Lyskirchen Mini

3. Malakoffturm und Drehbrücke
Praktisch das Nordportal des Rheinauhafens ist der Malakoffturm. 1885 wurde der Turm zur Hafenüberwachung erbaut.
Die Drehbrücke die über die Hafeneinfahrt des Rheinauhafen führt wurde 1888 fertiggestellt. Der Rheinauhafen dient nicht mehr als Umschlaghafen, er ist nur noch ein reiner Jachthafen. 

Drehbrücke Malakoffturm s1

4. Schokoladenmuseum
Das nördlichste Gebäude auf dem Rheinauhafen ist das Schokoladen- Museum. An die 700.000 Besucher zählt das Schokoladenmuseum jährlich und gehört damit zu den meist besuchten  in Europa. Vom Anbau bis zur fertigen Schokolade wird der gesamte Verlauf dargestellt. Auch Naschen gehört selbstverständlich im Schokotempel der wie ein Schiff im Rhein steht dazu.

Schokoladenmuseum s2
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5. Deutsches Sport und
Olympiamuseum

Direkt neben dem Schokoladen- Museum folgt das nächste Museum. 3000 Jahre Sportgeschichte werden im ehemaligen Zollgebäude (1898) präsentiert.
Auf dem Dach befinden sich  Fußball -Tennis und Basketball- Plätze. Mehr als 100.000 Objekte nennt das Museum sein Eigen, u.a. einen Windkanal in dem man eine Radfahrt aktiv simuliert. 

Olympiamuseum Mini

6. Blick von der Severinsbrücke
Ein paar Meter auf die 1959 erbaute Severinsbrücke gelaufen und der Ausblick ist ob nach Norden oder Süden ein Genuss. Die Hängebrücke wird von einem dreieckspylon getragen der Zeitweilig das Logo des WDR war.

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Kranhaus s1

7 Kranhäuser u. Promenade
Die Ultramodernen Kranhäuser wurden 2009 in Cannes auf der wichtigsten Immobilienmesse mit dem MIPIM-Award ausgezeichnet. Sie dominieren den südwestlichen Part der Uferpromenade.

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8. Hafenamt
Im neuromanischen Gebäude welches 1896 erbaut wurde, sitzt die HGK, die Häfen und Güterverkehr Köln AG. Köln hat nach Duisburg den zweitgrößten Warenumschlag Deutschlands in seinen Häfen. Vier Häfen fertigen mehr als 7000 Schiffe jährlich ab. Auch der Güterverkehr der HGK wird von hier verwaltet. Das Gebäude wurde vor einigen Jahren umgebaut und besitzt innen einen hochmodernen Trakt ohne dabei die Außenfassade zu beeinflussen.

Hafenamt s

9. Bayenturm
Der Bayenturm war der imposanteste Wehrturm Kölns. 1262 wurde der Turm durch die Bürger erstürmt und dabei erklang zum ersten mal der Schlachtruf “Kölle Alaaf”. Die Herrschaft von des Erzbischofs war gebrochen. Im 17 Jh. diente der Turm Gefängnis.
Heute liegt der Bayenturm mitten im Rheinauhafen und wird von modernen Gebäuden umschlossen. Durch diesen Kontrast kommt er noch mehr zu Geltung.

Bayenturm II Mini1
RJM s1

10. Das Barocke Gebäude von 1906  beherbergte direkt am Park des Ubierrings bis 2010 das Rautenstrauch Joest Museum (Völkerkundemuseum)

Ubierring Park s1

12. Severinstorburg
Im Mittelalter Porta Severini und auf Kölsch Vringspooz genannt wurde ebenfalls um 1220 erbaut. An ihr westlich angebaut ist heute noch ein Teil der alten Mauer erhalten. 
Im Mittelalter diente die Torburg für städtische Empfänge.  1881 wurde hier das Naturkundemuseum untergebracht später dann das Hygienemuseum und im dritten Reich die Hittler-Jugend.
Heute kann mann hier events und Familienfeste in einem historisch bedeutenden Bauwerk feiern.

Severinstorburg Mini1

14 St. Georg
1056 wurde außerhalb des römischen Köln mit dem Bau der Basilika begonnen, gelegen direkt neben den Wachgebäude eines römischen Außenpostens. 1928-1930 wurde St. Georg grundlegend saniert jedoch ohne die romanische Farbigkeit wieder herzustellen auch der südliche Abschnitt der Kirche wurde nach dem Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg nicht wiederaufgebaut

St Georg Mini

11. Botmühle
Ein paar Meter östlich vom Ubierpark direkt an der Stadtmauer von 1220, mitten im Vringsveedel wurde 1550 ein Wehrhügel errichtet auf dem 1587 eine Windmühle gebaut wurde. 1677 wurde der hölzerne Bau durch eine aus Stein gebaute Mühle ersetzt.
Die Kegelförmige Dachkonstruktion wurde durch ein weiteres Stockwerk ersetzt.
An seiner Südseite grenzt eine Grünanlage an.

Bottmühle Mini

13. Severinskirche
Im 4. Jahrhundert wurde die Kirche erbaut und in nächsten Jahrhunderten immer wieder umgebaut bis Sie im 9. Jahrhundert grundlegend erneuert und bis zum 13. Jahrhundert erweitert wurde. Die Gebeine des heiligen Severin die in der Kirche liegen wurden 1999 zu wissenschaftlichen Zwecken untersucht und ergaben eine Abstammung aus dem 4. Jahrhundert. Der Schrein mit den Gebeinen des heiligen Severin steht im Hochchor der Kirche. Papst Pius XII. erteilte 1953 der Basilika den ehrenvollen Titel Basilika Minor.
St. Severin nach der das Severinsviertel benannt ist steht direkt an der sehr belebten Severinsstrasse, auf der Geschäfte und Kneipen das Bild prägen.

St Severin Mini2

15. Römer Mauer / Ubiermonument
Das Ubiermonument ist das größte aus Stein gebaute Bauwerk seiner Epoche nördlich der Alpen. Dabei handelt es sich um ein Teilstück des Mauerwerks aus dem Opidum Ubiorum welches im 4. Jahr nach Christi datiert wird. In der Literatur oft als Hafenturm bezeichnet gibt es immer mehr Erkenntnisse das es ein Teil der Stadtbefestigung aus der Zeit der Colonia Claudia Ara Agripinensum war.

Wall Mühlenbach1

17. Overstolzenhaus
Die Overstolzen (überstolzen) waren eine bedeutende Patrizier-Familie in Köln die ursprünglich aus Rom stammt und über zwei Jahrhunderte eine gewichtige Rolle im Kölner Leben spielten.
Das romanische Overstolzenhaus wurde 1220 erbaut und ist somit das älteste Patrizierhaus in Deutschland. Eindrucksvoll ist der stufige Giebel und die Architektur der Fenster. Heute gehört das Gebäude zur Kölner Kunsthochschule für Medien.

Overstolzenhaus Mini1

18. St Maria im Kapitol
Die Größte Basilika wurde 1040-1065 erbaut. Unterhalb der Kirche befand und befindet sich noch das römische Kapitol den Göttern gewidmet war. Der ursprüngliche christliche Bau datiert aus dem Jahr 690 n.Chr. der von Plektrudis ins Leben gerufen wurde. Die Basilika wurde auf initiative der Äbtissin Ida erbaut, auch hatte Ida die Choranlage so konstruieren lassen das sie exakt ein Abbild der Geburtskirche von Bethlehem ist. 1049 weihte dann Papst Leo IX in Beisein des Kaisers Heinrichs des III. den Alter ein. Der Rat zog zu Ehren der heiligen drei Könige von St Maria im Kapitol zum Dom. Für die Christen symbolisiert die Kirche Bethlehem.

St Maria im Capitol Mini2
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